Preise nicht durch Angebote validiertAlle Werte basieren auf Schätzungen (Juni 2026, Ostdeutschland/Sachsen). Konkrete Handwerker-Angebote stehen noch aus — Abweichungen ±15 % oder mehr möglich.
Gesamtkosten Rohbau (Schätzung)
Positionen
Gesamtkosten
Ausgaben
Verteilung nach Gewerk
Rechnungen
Anmerkungen
Alle Positionen
Außenwand · Planung & Kalkulation
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Preise nicht durch Angebote validiertAlle Werte basieren auf Online-Recherche (Juni 2026, Ostdeutschland/Sachsen). Konkrete Handwerker- und Lieferanten-Angebote stehen noch aus — Abweichungen ±15 % oder mehr möglich.
Preise nicht durch Angebote validiertAlle Werte basieren auf Online-Recherche (Juni 2026, Ostdeutschland/Sachsen). Konkrete Handwerker- und Lieferanten-Angebote stehen noch aus — Abweichungen ±15 % oder mehr möglich.
Gesamtkosten Dach (Schätzung)
Bauphysik (Ubakus)
Teilflächen
Dachaufbau (von innen nach außen)
U = 0,20 W/(m²K) · 39,7 cm Gesamtaufbau · Quelle: ubakus.de
Dachfenster
Zubehör & Spengler
Materialliste für Angebotseinholung
Bestellmengen inkl. Verschnitt-Aufschlag, gerundet auf Liefereinheit. Für Anfragen bei Baustoffhandel und Lieferanten.
Die Preisspannen oben enthalten typischen Verschnitt im €/m²-Tarif — die Mengen hier sind das, was tatsächlich bestellt werden muss.
Ziegel · CREATON Profil Sächsische Biber
Dachstuhl · Zimmererarbeiten
Bodenaufbau · Planung & Kalkulation
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Preise nicht durch Angebote validiertAlle Werte basieren auf Schätzungen (Juni 2026, Ostdeutschland/Sachsen). Konkrete Handwerker- und Lieferanten-Angebote stehen noch aus — Abweichungen ±15 % oder mehr möglich.
Wandaufbau-Schema · ubakus.de
Bodenaufbau 1. Etage · Blähglas 10 cm + Holzbalken 10×20 cm + Holzfaser 20 cm + Kiefer-Dielen 2,5 cm · U = 0,162 W/(m²K)
Gesamtkosten Bodenaufbau (Schätzung)
Positionen
Dämmungsempfehlung
Kiefer-Dielen Innenausbau
Innenausbau · Planung & Kalkulation
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Preise nicht durch Angebote validiertAlle Werte basieren auf Online-Recherche (Juni 2026, Ostdeutschland/Sachsen). Konkrete Handwerker- und Lieferanten-Angebote stehen noch aus — Abweichungen ±15 % oder mehr möglich.
Gesamtkosten Innenausbau (Schätzung)
Dachfläche · Lehmputz & Lehmbauplatte
Außenwände W1+W2 · Lehmputz innen (Fachwerk)
Außenwände W3+W4 · Innendämmung + Putz (Bestand)
Bodenbelag · Kiefer-Dielen
Innenwände · Variantenvergleich
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Schätzwerte – keine Angebote eingeholtPreise basieren auf Online-Recherche (Juni 2026, Ostdeutschland/Sachsen). Handwerker-Angebote stehen aus – Abweichung ±20 % oder mehr möglich. Türen (Zargen + Blätter) sind nicht enthalten.
Variantenvergleich
Elektroinstallation · Planung & Kostenschätzung
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Elektriker-Angebote stehen ausSchätzwerte Juni 2026, Sachsen. Rohinstallation muss VOR Wandverkleidung erfolgen – Elektroplanung rechtzeitig abstimmen. Abweichung ±20 % möglich.
Heizung & Sanitär · Planung & Kostenschätzung
Spitzboden · Ausbauplanung
34 m² · Dachschrägen · Galerie-Konzept · Lichtdurchlass
Einbauküche · Planung & Schätzung
14 m² · Induktion 3-Phasen · offen zum Wohnbereich
Materialliste I · Baustoffhändler-Anfrage
Stand Juni 2026 · ohne Lehmputze, ohne Dielen
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Schätzmengen – vor Bestellung prüfenMengen basieren auf Planflächen + Verschnittaufschlag. Vor der Bestellung Aufmaß vom Fachbetrieb einholen. Preise sind Richtwerte (Sachsen/Ostdeutschland, Juni 2026).
Materialliste I
Bauteilübersicht · Flächen
Szenario-Konfiguration
Aktive Optionen aus dem Parameter-Tab. Änderungen dort lösen Neusimulation aus.
🏆
1. Platz · Günstigstes Backup über 20 Jahre
🥈
2. Platz
Energiebilanz-Übersicht
Jahressummen für das aktuell gewählte Wetterszenario, alle 5 Erzeuger-Optionen verglichen.
Wärmebedarf gesamt
–
WE1 Altbau · UA –
–
WE2 Neubau · UA –
–
Warmwasser
–
Pufferverluste
–
Simulationsstruktur
Stündliche Energiebilanz, t = 0 ... 8759. Alle Größen sind diskrete Zeitreihen X(t).
Die Simulation läuft stündlich über ein synthetisches Jahr (8760 Schritte) für Mitteldeutschland. Sie simuliert Außentemperatur, Heizlast für beide Wohneinheiten getrennt, Vorlauftemperatur über die Heizkurve, Pufferdynamik mit drei Schichten und den Erzeuger-Betrieb.
Im Gegensatz zu einer einfachen SCOP-Schätzung berechnet sie für jede einzelne Stunde den COP am aktuellen Betriebspunkt, prüft VL-Limits und schaltet bei Bedarf den Heizstab zu. Daraus ergibt sich der echte Jahres-SCOP als Σ Q_WP / Σ E_WP statt einer Datenblatt-Annahme.
Was modelliert ist: Klimaprofil mit Tag/Nacht und Kältewellen, getrennte WE1/WE2 mit eigenen UA und Heizkurven (gemeinsame VL-Anforderung), Warmwasserlast mit realistischem Tagesprofil, 3-Schicht-Puffer mit Verlusten, WP-Carnot-Modell mit Gütegrad und VL-Limit, Heizstab-Bivalent, LWWP-Abtauverluste.
Warmwasser-Bereitung: Drei Modi: (1) FriWa — Frischwasserstation am Puffer (Durchlaufprinzip), WW bei 40°C, Puffer min. 45°C. 1× pro Woche Legionellenschutz auf 65°C (2h). (2) Brauchwasser-WP — WW komplett entkoppelt, eigene WP mit COP 3,7. (3) Deaktiviert.
Was fehlt (bewusste Vereinfachung): RC-Gebäudemodell (statisches UA reicht für Aussage), echte TMY-Wetterdaten (synthetisch ist deutlich näher an der Realität als Sinus), Inverter-Modulation und Takten (5–10% Effekt auf SCOP), Solargewinne, interne Lasten.
Schlüsselfertig ohne Förderung. Inkl. Installation, Zubehör, ggf. Erdsonden/Öltank.
Mischbetrieb
Holzvergaser + Backup-System. Modus und Holz-Anteil bestimmen die Allokation.
Betriebsmodus:
COP-Schwelle (Parallel) MB_COP_min–
PV-Anlage
Eigenverbrauch reduziert WP-Stromkosten. Noch nicht in Simulation integriert.
PV Nennleistung PV_kWpkWp
Batteriespeicher PV_Batt_kWhkWh
Eigenverbrauchsanteil PV_Eigen_pct%
Einspeisevergütung PV_Einspeise€/kWh
PV-Anlage Kosten PV_capex€
Außentemperatur · ganzes Jahr
Synthetisches Wetter mit Tagesgang ±4K und stochastischen Kältewellen. Jährliche Extreme: –
Heizlast WE1, WE2, Warmwasser
Stündliche Wärmeabnahme aus dem Puffer, getrennt nach Quelle
Heizkurve · VL als Funktion der Außentemperatur
VL_soll(T_aus) = max(Heizkurve_WE1, Heizkurve_WE2, T_WW+5). Die WE1-Kurve dominiert ab Heizgrenze, T_WW dominiert bei warmen Außentemperaturen ohne Heizbedarf.
Geforderte Vorlauftemperatur · Tagesverlauf
VL_soll(t) über das Jahr — Min/Mittel/Max je Tag aus den Stundenwerten
Jahresdauerlinie der Heizlast
Sortierte Heizlast: zeigt wieviele Stunden welche Last anliegt. Auslegungspunkt am linken Ende.
Energieflüsse je System
Wärmeerzeugung aufgeschlüsselt: WP-Anteil vs. Heizstab-Bivalent vs. Brenner
Endenergie-Verbrauch
Was tatsächlich gekauft werden muss (Strom in kWh, Öl in L, Holz in RM)
Jahreskosten
Endenergie multipliziert mit Energiepreisen aus Parameter-Tab
Effizienz-KPIs der Wärmepumpen
SCOP berechnet aus Σ Q_WP / Σ E_WP — mit echtem Jahresprofil, nicht Datenblatt-Schätzung
Betriebsstunden pro Jahr
Stunden in denen der Erzeuger aktiv Wärme liefert (Q_gen > 0).
An/Aus-Zyklen pro Jahr
Jeder Start = ein Zyklus. WP mit Inverter-Modulation takten deutlich weniger. Holzvergaser: jeder Zyklus = Nachlegen + Anfeuern.
System: Zeitfenster:
Außentemperatur, VL-Anforderung, Pufferschichten
Klima und Pufferdynamik im gewählten Zeitfenster
Wärmestrom: Last vs. Erzeugung
Wann taktet die WP, wann läuft sie durch, wann springt der Heizstab ein
Temperaturhub (VL − Quelle)
Differenz zwischen Vorlauftemperatur und Quelltemperatur (Sole bzw. Luft). Je höher der Hub, desto schlechter der COP.
Stündlicher COP
COP am jeweiligen Betriebspunkt — schwankt mit T_aus und VL_soll. Nur für WP-Systeme aussagekräftig.
Kumulierte Kosten · alle Systeme
Aufintegrierte stündliche Kosten über die Zeit — zeigt wann sich welches System welchen Vorsprung erarbeitet. Wo Linien sich kreuzen, lohnt der Wechsel.
Wärmekosten je kWh · alle Systeme
Tagesmittel der momentanen Wärmekosten (€ pro kWh erzeugte Wärme). Wenn Holz unter SWWP fällt, ist Holz an dem Tag günstiger zu betreiben — Basis für Mischbetrieb-Strategie.
Mischbetrieb interpretieren
Holz hat konstante Wärmekosten pro kWh (Brennstoff-Preis durch Heizwert · Wirkungsgrad), unabhängig vom Wetter. Wärmepumpen werden im Winter teurer (niedriger COP wegen hohem Hub) und im Sommer billiger.
Die Schnittpunkte zeigen den monetären Break-Even: an Tagen wo die SWWP-Linie über die Holz-Linie steigt, ist es energetisch günstiger Holz zu verfeuern. Je nach Heizkurve und Wetter passiert das in den kältesten 30-60 Tagen des Jahres.
Für die optimale Mischbetrieb-Strategie würde man Holz für die kalten Wochen reservieren (wenn die SWWP teurer ist UND Komfortfaktoren wie Wärmedichte und Authentizität dazukommen) und die SWWP für Übergangszeit und Sommer einsetzen, wo COP 5+ erreichbar ist.
System:
Pufferschicht-Temperaturen · Jahresverlauf
Oben (zur VL-Versorgung), Mitte (Mischzone), Unten (Rücklauf vom Verbraucher)
Pufferenergie-Inhalt
Gesamtenergie im Puffer relativ zu 20°C. Schwankt zwischen voll und leer.
VL-Deckung
Anteil der Stunden in denen T_oben ≥ VL_soll ist (= keine Unterdeckung)
Bivalent-Anteil über Außentemperatur
Bei welchen Außentemperaturen muss der Heizstab einspringen? Aufgeschlüsselt nach 1°C-Bins.
COP-Histogramm der WPs
Wie häufig läuft die WP in welchem COP-Bereich. Spitze ist der dominante Betriebspunkt.
Was die Bivalent-Analyse zeigt
Die A29 mit VL-Limit 60°C kommt bei der Auslegungs-Vorlauftemperatur 65°C an den kalten Tagen nicht hin — der Heizstab muss zuschießen, was den SCOP drückt. Wenn du in den Parametern die Auslegungs-VL auf 55°C reduzierst (z.B. nach Heizkörper-Tausch), siehst du wie der Heizstab-Anteil verschwindet.
Die LWWP hat zwar VL bis 70°C, leidet aber unter dem hohen Hub bei kalten Tagen — bei -10°C Außentemperatur und 65°C VL ist der Hub 75K, der Carnot-COP fällt unter 2,0.
Die B33 ist für genau diesen Anwendungsfall gebaut: stabile Solequelle plus 73°C VL-Limit. Bivalent-Modus tritt praktisch nicht auf.
Holzvergaser · Primärsystem
Betrieb des Holzvergasers bei gewähltem Holz-Anteil.
Holz-Anteil
–
Betriebsstunden
–
Wärme erzeugt
–
Holzverbrauch
–
Holzkosten
–
– · Günstigstes Backup
Das Backup-System mit den niedrigsten Jahres-Mehrkosten.
Backup-Anteil
–
Betriebsstunden
–
Wärme erzeugt
–
Energieträger
–
Mehrkosten
–
Betriebsstunden Backup-System
Stunden mit Wärmebedarf, in denen das Backup-System statt Holz läuft.
Primärenergie Backup-System
Erzeugte Wärme und eingesetzter Energieträger (Strom bzw. Öl) des Backup-Systems.
Mehrkosten gegenüber 100% Holz
Differenzbetrag = "Komfort-Preis" für Stunden ohne Holz nachlegen.
Jahreskosten Solo Holz vs. Mischbetrieb
Holz-Linie ist Referenz, Mischbetrieb liegt darüber — Abstand = Mehrkosten.
Mehrkosten je Backup-System bei verschiedenen Holz-Anteilen
Wie teuer wird der Komfort, wenn der Holz-Anteil 50%, 70%, 80%, 90% beträgt? Bei 100% Holz keine Mehrkosten — alles selbst gemacht.
20-Jahres-Projektion
Bei 90% Holz-Anteil. Förderung und Inflation konfigurierbar im Parameter-Tab.
Anschaffung im Jahr 0, dann jährliche Mehrkosten akkumuliert. Kreuzungspunkte = Amortisation.
Modellannahmen
Mischbetrieb-Modus: Alternierend. Für jeden Tag des Jahres wird per Zufall entschieden, ob Holz oder das Backup-System läuft — ganztägig. Bei Holz-Anteil 90% läuft an ~329 Tagen Holz, an ~36 Tagen das Backup. Gemittelt über 5 Seeds für stabile Ergebnisse. Die Tage sind zufällig verteilt — keine Optimierung nach Wetter oder COP.
Mehrkosten = Komfort-Preis: Wenn das Backup-System aktiv ist, muss nicht nachgelegt werden, der Holzvorrat reicht länger. Die Differenz Mischbetrieb minus Solo-Holz ist genau der Betrag, der für diese Bequemlichkeit gezahlt wird.
Nicht modelliert: Paralleler Mischbetrieb. Dabei läuft die WP dauerhaft auf Grundlast (moduliert) und Holz wird nur an kalten Tagen dazugefeuert — gezielt wenn der COP schlecht ist. Diese Strategie wäre energetisch optimal: WP produziert an milden Tagen mit COP 4–5, Holz übernimmt nur bei COP < 2,5 (~30–60 Tage/Jahr). Die Mehrkosten gegenüber Solo-Holz wären deutlich geringer als bei der alternierenden Variante, da die WP nie im ungünstigen Betriebspunkt läuft. Der Holz-Anteil ergibt sich dabei als Ergebnis der COP-Schwelle, nicht als Eingabe.